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Das Wissen darum wie universelle Lebensenergie aktiviert werden kann, lässt sich von Tibet nach
Indien verfolgen. Von dort verbreitete es sich nach Ägypten, Ephesus, Griechenland und Rom im Westen, und im Osten
nach China und schliesslich Japan.
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Ende des 19. Jahrhunderts entdeckte der japanische Gelehrte Dr. Mikao Usui die Reiki-Heilmethode.
Dr. Usui betrieb in seinen jungen Jahren umfangreiche Studien auf allen Wissensgebieten.
Mit zunehmendem Alter verband er sein Wissen mit buddhistischen Formen der Heilkunst und
fand schließlich den Schlüssel für die einfache Form des Handauflegens, wie sie heute weltweit
als Reiki praktiziert wird.
Sein Wissen gab Dr. Usui an seine Hauptschüler weiter, darunter auch Dr. Hayashi, ein japanischer
Marineoffizier im Ruhestand. Dieser eröffnete nach dem Tode Dr. Usuis eine Reiki-Klinik in Tokio,
in der Patienten mit Reiki behandelt wurden. In den 1930er Jahren gab Dr. Hayashi sein Wissen an
die auf Hawaii lebende Hawayo Takata weiter, über die Reiki schließlich in den 50er Jahren in die
USA gelangte.
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Nach dem Tode Hawayo Takatas im Jahre 1980 wurde deren Enkelin Phyllis Furumoto von der Mehrheit
der von Takata eingeweihten Meister als deren Nachfolgerin anerkannt. In den 90er Jahren gelangte
Reiki verstärkt nach Europa, wo es sich schnell verbreitete.
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